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June 20 2015

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Ein Tag im Leben des Ton Siedsma: Dienstag 12. November 2013.

Metadaten:
Wie dein unschuldiges Smartphone fast dein ganzes Leben an den Geheimdienst übermittelt
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June 13 2015

roachpatrol:

kateordie:

freezecooper:

Ppl be like “ I want an actual male gem, not just Steven.”

Jeez, it’s like having only one character

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to represent your whole gender

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in a group composed all of another gender

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is a bit upsetting huh?

I wonder

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what

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that’s like

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no really

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can you 

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even imagine

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what this lack of representation

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MUST 

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FEEL 

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LIKE

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June 12 2015

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TTIP – Geheimpapier übertrifft Befürchtungen!

Vergangene Woche wurde ein bislang geheimes Papier der EU-Kommission veröffentlicht. Es offenbart: TTIP soll einen lang gehegten Traum von Lobbyisten wahr machen. Sie sollen das verbriefte Recht bekommen, mit an Gesetzen zu schreiben. Schon heute verhandeln Kommission und US-Regierung über den Vorschlag zur „Regulatorischen Kooperation“. In diesem kurzen Video erfahren Sie, was das für uns Bürger/innen bedeutet: schon lange versuchen die großen Industrieverbände beiderseits des Atlantiks – Business Europe und American Chamber of Commerce – die Regeln für unser Leben nach ihrem Geschmack zu formen. Demokratie ist da hinderlich. Aber jetzt scheinen sie einen Weg gefunden zu haben: TTIP. Ein völkerrechtlicher Vertrag zwischen den USA und der EU, der mehr Gewicht bekommen könnte als Verfassung und Grundrechtecharta.
Laut dem Vorschlag sollen EU-Gesetze künftig zunächst von Konzernen und US-Regierung geprüft werden. Was schädlich für den Handel erscheint, was den Interessen der Konzerne zuwider läuft, verschwindet so womöglich in der Schublade, bevor gewählte Abgeordnete und Regierungen davon auch nur erfahren. Wie das funktioniert, zeigt ein Video, das Campact zusammen mit Lobbycontrol, dem Corporate Europe Observatory und weiteren Bündnispartnern finanziert hat.

Der Widerstand gegen das Abkommen ist gewaltig, kaum noch jemand glaubt daran, dass TTIP während der Amtszeit von US-Präsident Barack Obama abgeschlossen wird. Allerdings könnten US-Konzerne über ihre Niederlassungen in Kanada das schon fertig verhandelte Abkommen CETA nutzen. Deshalb müssen wir jetzt verhindern, dass CETA ratifiziert wird.
Bereits 1,3 Millionen Menschen haben daher die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichnet. Während heute in Brüssel die achte TTIP-Verhandlungsrunde – wie üblich – hinter verschlossenen Türen tagt, macht die Zivilgesellschaft draußen mobil. Vertreter/innen von 180 Organisationen aus Europa und den USA kommen zum bisher größten Strategietreffen, um sich auszutauschen und die Kampagne weiter zu planen.
Am Mittwoch werden sie ausschwärmen und Europa-Abgeordnete in ihren Büros aufsuchen. Ihre Mission: Den Abgeordneten die Sorgen von uns Bürger/innen in Bezug auf TTIP vor Augen führen. Gleichzeitig wird eine Protestaktion vor dem Kommissionsgebäude Bilder für die Medien bieten. Je mehr Menschen von den Plänen der EU-Kommission erfahren, desto geringer stehen die Chancen, dass Konzerne Zugriff auf unsere Demokratien erhalten.

Bitte helfen auch Sie mit: Sehen Sie sich das Video an – und unterzeichnen Sie die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA.

https://www.campact.de/ttip-ebi/ebi-appell/teilnehmen/

Spülgel auf Facebook: www.facebook.com/spuelgel




http://gerhardschneider.at/2015/06/09/ttip-geheimpapier-ubertrifft-befurchtungen-unbedingt-anschauen-teilen/

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Northrop Grumman X-47B Pegasus
- unmanned combat air vehicle (UCAV)

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June 08 2015

Das Große Geld hinter dem Krieg: der militärisch-industrielle Komplex


Mehr als 50 Jahre nach Präsident Eisenhowers Warnung befinden sich die Amerikaner in fortwährendem Krieg


Im Januar 1961 nahm der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Dwight D. Eisenhower seine Abschiedsrede zum Anlass, das Land vor dem zu warnen, was er als eine seiner größten Bedrohungen betrachtete: vor dem militärisch-industriellen Komplex, bestehend aus militärischen Kontraktoren und Lobbyisten für die endlose Fortsetzung des Krieges. 

Eisenhower warnte, dass „ein immenses militärisches Establishment und eine ausgedehnte Rüstungsindustrie“ sich als eine verborgene Kraft in der Politik der Vereinigten Staaten von Amerika herausgebildet haben und die Amerikaner „nicht versäumen dürfen, deren schwerwiegende Auswirkungen zu erkennen.“ Diese Rede wird wohl Eisenhowers mutigster und prophetischster Moment gewesen sein. Fünfzig und ein paar Jahre später finden sich die Amerikaner in dem, was wie ein endloser Krieg aussieht. Wir hören nicht eher auf, unsere Einsätze im Irak herunterzufahren, als Führer eine Intervention in Libyen oder Syrien oder im Iran fordern. Während endloser Krieg endlose Verluste für Familien mit sich bringt und immer weiter steigende Budgets, steht er auch für endlose Profite für einen neuen und größeren Komplex aus Geschäfts- und Regierungsinteressen. 

Der neue militärisch-industrielle Komplex wird betrieben mit einem zweckdienlich verschwommenen und unsichtbaren Feind: dem Terroristen. Der ehemalige Präsident George W. Bush und seine Berater bestanden darauf, gegen Terrorismus gerichtete Maßnahmen als „Krieg“ zu bezeichnen. Diese konzertierte Bemühung von Führern wie dem ehemaligen Vizepräsidenten Dick Cheney (selbst ehemaliger Vorstand des Verteidigungskontraktors Halliburton) war nicht eine leere rhetorische Übung. Ein Krieg würde nämlich nicht nur die Befugnisse des Präsidenten maximieren, sondern er würde auch die Budgets für Militär und Heimatlandbehörden maximieren.

Diese neue Koalition aus Unternehmen, Behörden und Lobbyisten stellt das System in den Schatten, das Eisenhower kannte, als er die Amerikaner warnte, „wachsam zu sein gegenüber der Aneignung von unvertretbarem Einfluss ... durch den militärisch-industriellen Komplex.“ Ironischerweise hatte dieser einige seiner Höhepunkte unter Präsident Barack Obama, der radikal die Drohnenattacken ausweitete und behauptet hat, dass er allein bestimmt, was ein Krieg ist, bei dem der Kongress gefragt werden muss.

Gut für die Wirtschaft?

Obwohl wenige Politiker bereit sind, das zuzugeben, halten wir Kriege nicht nur aus, sondern scheinen Krieg zu brauchen – zumindest für einige Leute. Eine Untersuchung ergab, dass grob geschätzt 75% der in diesen Kriegen Gefallenen aus Familien der Arbeiterklasse kamen. Diese brauchen keinen Krieg. Sie tragen die Kosten des Krieges. Eisenhower wäre wahrscheinlich entsetzt über das Ausmaß der von Industrie und Regierung Beschäftigten, die für Krieg oder Terrorismusbekämpfung arbeiten. Militär- und Heimatlandbudgets tragen jetzt Millionen von Menschen in einer anderweitig absinkenden Wirtschaft. Hunderte Milliarden von Dollars strömen jährlich an Agenturen und Kontraktoren, die sehr daran interessiert sind, dass das Land auf dem Kriegspfad bleibt – und die Rechnung für den Krieg bezahlt. 

Im ganzen Land kann man die Kriegswirtschaft erkennen in einer Industrie, die alles einschließt von Heimatlandsicherheit-Ausbildungsdiplomen über Antiterrorismus-Berater bis zu privat betriebenen Programmen für Flughafen-Sicherheitsschleusen. Vor kurzem wurde das „schwarze Budget“ allein für geheimdienstliche Programme auf $52,6 Milliarden geschätzt. Das betrifft nur die geheimen Programme, nicht die viel größeren Budgets für Geheimdienste und Spionageabwehr. Wir haben jetzt 16 Geheimdienste, die 107.035 Angestellte beschäftigen. Diese laufen getrennt von der über eine Million vom Militär und den nationalen Strafverfolgungsbehörden Beschäftigten.

Den Kern dieses expandierenden Komplexes bildet eine Achse von Konzernen, Lobbyisten und Behörden, die eine massive sich selbst tragende Industrie auf der Basis von Terror geschaffen haben.

Die Kontraktoren

In den letzten acht Jahren sind Milliarden von Dollars an Militär und Sicherheitsfirmen geflossen. Wenn die Administration einen Krieg wie den gegen Libyen beginnt, dann bedeutet das eine Profitlawine für Unternehmen, die großzügige Verträge bekommen, um alles von Ersatzraketen bis zu Fertiggerichten zu produzieren.

Allein in der ersten zehn Tagen des Kriegs gegen Libyen gab die Administration rund $550 Millionen aus. Darin enthalten sind rund $340 Millionen für Munition – hauptsächlich Cruise Missiles, die ersetzt werden müssen. Die demokratischen Abgeordneten des Kongresses boten nicht nur nachträgliche Unterstützung für den Angriff auf Libyen an, sondern sie schlugen auch eine ständige Bevollmächtigung für Präsidenten vor, Ziele anzugreifen, von denen angenommen wird, dass sie in Zusammenhang mit Terrorismus stehen – ein endloser Krieg gegen den Terror. Die Behörde für Heimatlandsicherheit (DHS) bietet sogar noch beständigere Gewinnspannen. Laut Morgan Keenan, einer Vermögensberatungs- und Finanzfirma, wird erwartet, dass Investitionen in Heimatland-Sicherheitsfirmen jährliche Ertragszuwächse von 12% im Jahr 2013 erbringen – astronomische Profite, vergleicht man sie mit anderen Bereichen der abrutschenden Wirtschaft.

Die Lobbyisten

Es gibt tausende Lobbyisten in Washington, um die ständig steigenden Budgets für Krieg und Heimatlandsicherheit zu gewährleisten. Ein Beispiel dafür ist der ehemalige DHS-Minister Michael Chertoff, der den Kauf der sehr kritisierten (und wenig erprobten) Voll-Körperscanner durchboxte, die auf Flughäfen eingesetzt wurden. Während Chertoff Dutzende Interviews gab, um die Öffentlichkeit zu überzeugen, dass die Maschinen notwendig waren, um die Terrorbedrohung einzudämmen, hatten viele Menschen keine Ahnung davon, dass der Hersteller dieser Geräte ein Klient der Chertoff Group ist, seiner hoch profitablen Sicherheitsberatungsagentur. (Diese sehr teuren Geräte wurden später verschrottet, nachdem die Herstellerfirma Rapiscan die Profitlawine kassiert hatte.)

Lobbyisten halten den Druck auf Politiker dadurch aufrecht, dass sie jedes Budget nach Begriffen wie „stark gegen den Terror“ und „weich gegen den Terror“ einordnen. Dafür haben sie die perfekten Produkte – Produkte, die so konstruiert sind, dass sie sich selbst zerstören und in einem endlosen Krieg gegen den Terror immer wieder ersetzt werden müssen.  

Die Behörden

Es ist nicht nur der Drehtüreffekt, der die Bundesbehörden und diese Lobbyisten und Firmen zusammenhält. Die Kriegswirtschaft macht das Militär und die Heimatlandbehörden so gut wie unangreifbar. Umwelt- und Souzialprogramme werden gestrichen oder um Milliarden gekürzt, während die kriegsbezogenen Budgets weiterhin expandieren, um mit „neuen Bedrohungen“ fertig zu werden.

Mit der Unterstützung durch ein Heer von Lobbyisten und Firmen sind Kabinettsmitglieder wie die ehemalige DHS-Ministerin Janet Napoolitano in Washington unbesiegbar. Bürgern, die sich beschwerten, wenn sie sahen, wie ihre Kinder von der TSA begrabscht wurden, antwortete Napolitano aufsässig, dass Leute, die nicht wollten dass ihre Kinder begrabscht werden, nachgeben und die unpopulären Bodyscanner benutzen sollten – die von ihrem Amtsvorgänger Chertoff verkauft wurden. 

Es sind nicht nur die Ministerien für Verteidigung und Heimatlandsicherheit, die sich des unverhofften Kriegsgewinns erfreuen. Nehmen wir das Justizministerium (DOJ). Ein massives Antiterrorismussystem wurde geschaffen, das zehntausende Mitarbeiter umfasst und Milliarden von Dollars, um Terroristen im Inland zu suchen. Als Problem erwies sich der vergleichsweise Mangel an tatsächlichen Terroristen, um die Größe dieses internen Sicherheitsystems zu rechtfertigen.

Dementsprechend hat das Justizministerium alles von einfachen Immigrationsfällen bis zu Kreditkartenbetrug als Terrorfälle bewertet, mit einem Einsatz von Leibesvisitationen, wie man ihn seit Vietnam nicht gesehen hat. Zum Beispiel behauptete das Justizministerium, es habe ein größeres Terrornetzwerk geknackt im Rahmen der „Operation Cedar Sweep,“ wobei libanesische Bürger beschuldigt wurden, Geld an Terroristen zu schicken. Es musste später alle Anklagen gegen alle 27 Beschuldigten als unbegründet fallen lassen. Es stellte sich heraus, dass es ein paar einfache Geschäfte für Wasserpfeifen waren. Nichtsdestotrotz malmt das neue interne Sicherheitssystem weiter dahin mit wachsenden Befugnissen und Budgets. Vor einigen Jahren änderte das Justizministerium die Definition von Terrorismus, um auf eine größere Anzahl von Fällen zu kommen, von denen dann gesagt wird, dass diese „einen terroristischen Bezug haben.“

Symbiotische Beziehung

Unserer wirtschaftlichen Abhängigkeit von Krieg entspricht die politische Abhängigkeit von Krieg. Viele Abgeordnete vertreten Bezirke mit Kontraktoren, welche für die Bedürfnisse der Heimatlandsicherheit und unsere fortgesetzten Kriege liefern. 

Obwohl Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Amerikaner gegen die Fortsetzung der Kriege gegen den Irak und Afghanistan ist, bekommt der militärisch-industrielle Komplex leicht die erforderliche Unterstützung im Kongress von beiden Parteien, Demokraten wie Republikanern, zusammen. Es ist auf den Einfluss dieser Allianz zurückzuführen, dass hunderte Milliarden in Afghanistan und im Irak ausgegeben werden, während der Kongress plant, Milliarden bei zentralen sozialen Programmen einzusparen, einschließlich möglicher Kürzungen bei Medicare infolge Geldmangels. Das alles spielt keine Rolle. Es spielt nicht einmal eine Rolle, dass der afghanische Präsident Hamid Karzai die Vereinigten Staaten von Amerika als Feind bezeichnet und gesagt hat, dass er wünschte, er hätte bei den Taliban mitgemacht. Sogar die dokumentierten von Regierungsvertretern in Irak und Afghanistan gestohlenen Milliarden werden behandelt wie bloße Spesen. 

Es ist, was Eisenhower als die „falsch platzierte Macht“ des militärisch-industriellen Komplexes beschrieb – Macht, die öffentlichen Widerstand und sogar Tausende von toten Soldaten unerheblich macht. Krieg mag für einige die Hölle sein, ist aber für andere der Himmel in einer Wirtschaft, die vom Krieg abhängig ist.






http://antikrieg.com/aktuell/2014_01_14_dasgrosse.htm

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June 07 2015

8717 4050

peaceloveandafropuffs:

ultrafacts:

When an assisted living home in California shut down, many of its residents were left behind, with nowhere to go. The staff at the Valley Springs Manor left when they stopped getting paid — except for cook Maurice Rowland and Miguel Alvarez, the janitor.

“There was about 16 residents left behind, and we had a conversation in the kitchen, ‘What are we going to do?’ ” Rowland says. “If we left, they wouldn’t have nobody,” Alvarez says.

Their roles quickly transformed for the elderly residents, who needed round-the-clock care. “I would only go home for one hour, take a shower, get dressed, then be there for 24-hour days,” says Alvarez. 

Rowland remembers passing out medications during those long days. He says he didn’t want to leave the residents — some coping with dementia — to fend for themselves. “I just couldn’t see myself going home — next thing you know, they’re in the kitchen trying to cook their own food and burn the place down,” Rowland says. “Even though they wasn’t our family, they were kind of like our family for this short period of time.“ [x]

Alvarez and Rowland spent several days caring for the elderly residents of Valley Springs Manor until the fire department and sheriff took over. The incident led to legislation in California known as the Residential Care for the Elderly Reform Act of 2014.

(Fact Source) For more facts, follow Ultrafacts

YOU GUYS! Someone is making a movie about these two heroes! They have an Indiegogo page to collect money for the film.

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sandandglass:

The Daily Show, June 2, 2015

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1151 f0a6

Police the Police - (A Community Project)
This guy did nothing wrong and has 4 bullet holes in him now.

Police are the real terrorists.


http://bit.ly/16HkoOg

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June 06 2015

Das Glühbirnen-Dilemma [Was geht?]

Die Glühbirne hat eine lange Geschichte und es ist absehbar, dass diese Geschichte bald ganz zu Ende sein wird. Was ich durchaus gut finde, denn sie verbraucht unglaublich viel Strom. Nach und nach wird nun der Verkauf neuer Glühbirnen verboten, was ich für eine unglaublich dumme und völlig verfehlte Politik halte.

Dabei gab es auch davor schon Streit um die Glühbirne und ihre Lebensdauer. Wäre es nicht viel besser gewesen, wenn man Glühbirnen mit längerer Lebensdauer als 1000 Stunden gebaut hätte? Man hätte sich den Bau vieler Glühbirnen sparen können! Was zu einer Verschwörung der bösen Industrie aufgebauscht wurde, hatte durchaus gute Gründe.

Die Lebensdauer wurde in der Tat in einem Kartell von Glühlampenherstellern auf 1000 Stunden begrenzt. Das war eine sehr gute Entscheidung. Hätte es das Kartell nicht getan, hätte es der Staat tun sollen. Natürlich, es klingt nach geplanter Obsoleszenz, einer Verschwörung gegen den Verbraucher und ein Komplott mehr Glühbirnen zu verkaufen. Und es ist völlig unbestritten, dass auch viel mehr Glühbirnen verkauft wurden. Das war sicher auch der Grund, der das Kartell erst möglich machte.

Aber warum schreibe ich, dass es ansonsten der Staat hätten tun sollen? Es geht nicht darum, den Glühbirnenherstellern einen Gefallen zu tun. Es ging darum, den Verbrauchern einen Gefallen zu tun und den Stromverbrauch der Gesellschaft als ganzes zu reduzieren.

Damit das einleuchtet, muss man sich vor Augen halten, dass der Energieverbrauch einer Glühbirne hauptsächlich nicht bei der Produktion stattfindet, sondern beim Leuchten. Eine 100W Glühbirne verbraucht 100kWh Strom während ihrer auf etwa 1000 Stunden begrenzten Lebenszeit. Das ist verdammt viel Strom. Die Erzeugung von einer Tonne Stahl braucht etwas mehr als 5000kWh Strom – 100kWh reichen also für etwa 20kg Stahl. Ich empfehle also jedem eine Glühbirne auf einen 20kg Stahlblock zu legen und darüber zu meditieren, ob die Herstellung der Glühbirne mehr oder weniger Energie verbraucht hat.

Man kann es auch anders verdeutlichen. 100kWh Strom kosten selbst bei vor-Energiewende-Preisen von 20ct/kWh ganze 20 Euro. Man hätte sich das Verbot der Glühbirne komplett sparen können, wenn man einfach nur den Preis des in 1000 Stunden verbrauchten Stroms auf jede Packung gedruckt hätte. Die Schockwirkung des Preises wäre in jeder Hinsicht effektiver gewesen, als die Bilder von Lungenkrebs auf Zigarettenpackungen. Auf der 5er Packung 100W Birnen für 4,99 Euro, hätte ein Strompreis von 100 Euro gestanden.

Das Verbot der Glühbirne hat nur wieder alle Vorurteile gegenüber der Politik im allgemeinen und der EU im besonderen bestätigt und damit einen nachhaltigen Schaden angerichtet. Mit der einfachen Maßnahme den Strompreis auf die Packung drucken zu müssen, hätte man das gleiche völlig ohne Widerstand und viel schneller erreicht. Die Leute hätten es sogar begrüßt.

Ok. Aber woher das Loblied auf das Kartell, das die Lebensdauer der Glühbirnen begrenzt hat? Dazu kann man sich den englischen Wikipediaartikel zu Hilfe nehmen, in dem die Zusammenhänge zwischen Lebensdauer und Effizienz von Glühbirnen erklärt werden. Eine vor dem Kartell übliche Glühbirne mit doppelter Lebenszeit, aber gleicher Leuchtstärke wie eine danach übliche 100W Glühbirne, braucht etwa 112W Strom. Nach 2000 Stunden hätte man also 24kWh mehr Strom verbraucht (5kg Stahl oder 4,80 Euro), aber eine Glühbirne eingespart.

Selbst bei Strompreisen von 5ct/kWh wäre die zusätzliche Glühbirne im Einzelhandel billiger gewesen. Für den Verbraucher war es also eine gute Sache und gleichzeitig hat man bei der Beleuchtung über 10% des Stromverbrauchs eingespart.

Stellt sich noch die Frage, wozu das Kartell?

Nun, wie wir alle wissen, wusste praktisch nie jemand, wieviel der Strom kostet den eine Glühbirne verbraucht. Deswegen wäre der Aufdruck auf die Packung auch so wirksam gewesen. Die Herstellung langlebiger Glühbirnen hat aber keinen größeren Aufwand bedeutet, als die Herstellung anderer Glühbirnen. (Eher einen kleineren, weil man dazu ein dickeres Filament verwendet.)

Nun ist man in der Situation, in der ein Käufer nur sieht, was die Glühbirne kostet und wie oft er sie ersetzen muss. Er sieht nur am Ende des Jahres, wieviel Strom er bezahlen muss, aber nicht, woher die Kosten kommen. Wenn jetzt ein Hersteller Glühbirnen verkauft, die länger Leben aber viel mehr Strom kosten, dann hat der einen Vorteil. Die Leute kaufen seine Glühbirnen, weil sie länger Leben und von den (für sie) versteckten Kosten nichts wissen.

Gleichzeitig ist es auch schlecht für alle anderen Glühbirnenhersteller. Sie verkaufen weniger Glühbirnen. Dabei ist der Konkurrent unredlich, weil er Glühbirnen, die den Käufern teuer zu stehen kommen, billig aussehen läßt. Und ganz nebenbei müssen die Leute im Kraftwerk (damals fast immer Kohlekraftwerke) mehr schuften um mehr Strom herzustellen, weil die Leute Glühbirnen kaufen die bei der gleichen Leuchtleistung mehr Strom verbrauchen.

Das ist eine Situation, in der man nach dem Staat rufen kann. Er soll gefälligst dafür sorgen, dass kein Glühbirnenhersteller Glühbirnen herstellt, die unnötig viel Strom verbrauchen. Aber in dem Fall haben die Unternehmer selbst ein Interesse an der Maßnahme. Und deswegen kann man ihnen die Regulierung auch selbst in einem Kartell überlassen und sich sicher sein, dass die Maßnahmen aus purem Eigeninteresse umsetzen. Noch dazu ganz ohne Gesetzgebungsverfahren und staatlicher Bürokratie bei der Überprüfung. (Bürokratie im Unternehmen hingegen schon!)

Hatten die Neoliberalen also recht? Sollte man einfach alles dem Markt überlassen? Nein. Aber nur weil es nicht überall geht, heißt das nicht, dass es nicht im Einzelfall funktioniert. Hier ist so ein Einzelfall in dem es sehr gut funktionierte.

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Finanzierung Hitlers durch die Familie des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush


Hitlers Privatarmee, die SA, war schon vor 1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in USA, ausgerüstet. Das General Motors gehörende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg, eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Militärfahrzeuge herstellte, wurde erst ganz am Ende des Kriegs bombardiert, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen drohte. Der Großvater des ehemaligen US-Präsidenten, Prescott Bush, stand wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht, sein Vermögen wurde beschlagnahmt.

Im “Skull & Bones”Geheimorden der Yale-Universität, dem Prescott, George und George W. Bush angehören und dessen finstere Ideologie in den offiziellen Biographien allenfalls gestreift wird, waren es die Bones-Brüder Prescott Bush und sein Kollege Harriman, die nicht nur das Vermögen des Nazi-Finanziers und Stahlmagnaten Fritz Thyssen verwalteten, sondern auch auf andere Weise gezielt in den Aufbau des Hitler-Regimes und der kriegswichtigen Industriebranchen investierten. [Webster G. Tarpley & Anton Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography].
Auch bei anderen aufmerksamen Zeitgenossen blieb das freudige und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments nicht unbemerkt. Der US-Botschafter in Deutschland, William E. Dodd, bekundete 1937 gegenüber einem Reporter der New York Times: „Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen und arbeitet eng mit den Faschistenregimes in Deutschland und Italien zusammen. Ich hatte auf meinem Posten in Berlin oft Gelegenheit zu beobachten, wie nahe einige unserer amerikanischen regierenden Familien dem Naziregime sind. Sie trugen dazu bei, dem Faschismus an die Macht zu verhelfen, und sind darum bemüht, ihn dort zu halten.“ [S. auch die Veröffentlichungen von Historikern wie Robert A. Brady: “The Spirit and Structure of German Fascism” (1937); “Business as a System of Power” (1943) oder von Journalisten wie George Seldes, “Facts and Fascism” (1943), Charles Higham: “Trading With The Enemy; The Nazi American Money Plot 1933-1949″ (1983]
In den neunziger Jahren konnte der ehemalige Staatsanwalt und jetzige Leiter des Florida Holocaust Museums, John Loftus [“The secret war against the Jews”, 1994], aufdecken, was auch den amerikanischen Kontrolleuren bei der Beschlagnahme von Nazi-Vermögen verborgen geblieben war: Auf welchen Kanälen die US-Investionen in das “Hitler-Projekt” hinein und wie die Profite wieder hin ausgeflossen waren. Die Schlüsselrolle dabei kam zwei Wall Street Banken – “Brown Brother Harriman” und “Union Banking Corporation” – zu, in denen Prescott Bush jeweils als Direktor bzw. Aufsichtsrat fungierte, sowie ihrem Ableger in Rotterdam, der “Bank voor Handel en Scheepvaart”.

Loftus zeigt, wie es über diese von Thyssen 1916 gegründete Bank, die u.a. 1923 die Baukosten für das “Braune Haus”, das erste NSDAP-Hauptquartier in München, finanzierte, nach dem Krieg gelang, die Milliarden des Thyssen-Konzerns vor der Konfiskation durch die Alliierten zu bewahren. Die Großwäsche von Nazi-Geld durch die “Union Banking” blieb den bis Ende der 40er Jahre ermittelnden Staatsanwälten verborgen. Nach erfolglosem Abschluss der Untersuchung wurden Prescott Bush und seinem Sohn George Herbert Walker Bush, dem der amtierende Präsident sein Vermögen verdankt, ihre eingefrorenen Beteiligungen an der Union Banking Corporation 1951 mit 1,5 Mio. $ restituiert.

Dieses US-britische Mörderkapital hat bereits den I. Weltkrieg inszeniert: Der heilig-gesprochene Zar Nikolaus II wurde nicht von den Bolschewiki ermordet, sondern von einem internationalen Finanzkartell unter angelsächsischer Führung. Dieses hatte – weit
vorausplanend – Lenin von 1900-1905 im Illuminatenzentrum München und den Finanz-Zentren London und Genf ausbilden lassen und schleuste ihn 1917 im plombierten Eisen-Wagon quer durch Europa nach Russland zurück, wo er den Bolschewiki zur Macht verhalf.
Diese führten am 16.07.1918, zwölf Tage nach dem Jahrestag der US-Unabhängigkeitserklärung vom 04.07.1776, Gründungsjahr auch der Illuminaten, den Mordbefehl aus. Unmittelbar verantwortlich für den Zarenmord war das britische Königshaus, bei dem die Zarenfamilie um Asyl nachgesucht hatte. Dieses wurde solange hinausgezögert, bis der Mordplan vollzogen war. Mit der Beseitigung der Zarenfamilie konnte das Illuminatenziel des I. Weltkriegs, die Degradierung Russlands unter die angelsächsische Finanzmacht, fortgeführt werden.
Nach dem Tode Weishaupts, der den bayerischen Illuminatenorden am 01. Mai 1776, dem Jahr der US-Unabhängigkeitserklärung, gegründet hatte, übernahm Giuseppe Mazzini die Führung und verbündete sich mit Albert Pike, dem »Souveränen Großmeister des alten und akzeptierten schottischen Ritus der Freimaurer« der südlichen Jurisdiktion der USA und späteren Gründer des »KLU KLUX KLAN«.
In einem Brief vom 15. August 1871 an Mazzini zeigte Pike den Umriss eines Plans für die Eroberung der Welt in drei Weltkriegen auf, den Weg für die Errichtung der »Neuen Weltordnung«. Der Dritte Weltkrieg soll sich aus den Meinungsverschiedenheiten zwischen den Zionisten und den Arabern entwickeln, ferner sollen Nihilisten und Atheisten aufeinander losgelassen werden. Dieser Prozess ist in vollem Gange.
“Die Menschheit muss durch Zwist, Hass, Streit, Neid, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger und Einimpfen von Krankheiten so erschöpft werden, dass sie keinen anderen Ausweg sieht, als ihre Zuflucht zu unserer vollständigen Oberherrschaft zu nehmen.” 10. Illuminaten-Protokoll von 1897. Illuminat war z. B. Franz Josef Strauß. Die kriminellen Aktivitäten seines Sohnes Max als Waffenschieber sind bekannt.
Die US-Familie Rockefeller stammt aus Spanien. John Davison Rockefeller, 1839 – 1937, verkaufte zunächst Betäubungsmittel und gründete 1870 Standard Oil, das später 90% der US-Raffinerien kontrollierte. David Rockefeller leitet seit 1945 die Chase Manhattan Bank, die Robin de Ruiter in seinem Buch „Die 13 satanischen Blutlinien“, [Verlag Anton A. Schmid, Pro Fide Catholica, Postfach 22, D – 87467 Durach, ISBN 3-932352-20-3] die wichtigste Bank der Welt nennt. De Ruiter schreibt: „Ihre Macht ist so gewaltig, dass sie weltweit Regierungen etabliert oder stürzt, Kriege anzettelt oder beendet und Unter-nehmen zwischen Rom und Bangkok ruiniert oder groß macht.
Die Familie Rockefeller war an der Gründung des FBI beteiligt und kontrolliert den CIA und das Council on Foreign Relations (CFR). „ Auch das World Trade Center entstand maßgeblich unter ihrer Verantwortung und es wurde der Verdacht geäußert, dass schon bei der Grundsteinlegung die spätere Zerstörung als Teil des III. Weltkriegs geplant war. David Rockefeller sprach auf der Bilderberger-Konferenz 2005 in Rottach-Egern am Tegernsee, an der auch Angela Merkel teilnahm, uns Deutschen das Recht auf eine demokratische Verfassung ab.
Der Familie Rockefeller wird der Satz zugeschrieben: “Wir brauchen eine richtig große globale Krise, um unsere Weltherrschaft zu vollenden.“
Quellen: PRAVDA-TV/MR/Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang/politonline.ch 
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"Griechenlandhilfe" = Bankenrettung


Die häufig gestellte Frage, was die Griechenlandhilfe die deutschen Steuerzahler bisher gekostet hat, ist schnell beantwortet: Nichts.

Deutschland hat bisher nur Bürgschaften gewährt, nämlich für 15,2 Milliarden, die im ersten Hilfspaket von der staatlichen KfW-Bankengruppe ausgezahlt wurden, und für 38,5 Milliarden Euro des zweiten Hilfspakets gegenüber dem Rettungsfonds EFSF. Unter dem Strich bürgt Deutschland also für knapp 54 Milliarden. Teuer wird es erst, wenn Griechenland pleitegeht und die Kredite nicht mehr bedienen kann. Bis dahin verdient der Bundesfinanzminister sogar an der Griechenlandrettung: Seit 2010 hat er aus Athen Zinsen in Höhe von 360 Millionen Euro bekommen.




http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-06/griechenland-hilfsprogramm-geld-bevoelkerung/komplettansicht

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Habt ihr die Schnauze voll von Talkshows? Weil da immer ...

Habt ihr die Schnauze voll von Talkshows? Weil da immer die gleichen Leute rumsitzen? Die sich dauernd gegenseitig unterbrechen? Wo man dann ein "persönlich betroffenes Opfer" hinsetzt, und ordentlich auf die Tränendrüse drückt? Eine ordentliche Empörungswelle macht? Immer das gleiche Drehbuch?

Geht mir genau so. Geht vielen so.

Aber wir haben ja jetzt Youtube. Da könnte man das ja anders machen. Leute einladen, die einen gepflegten Diskussionsstil pflegen. Die auch was zu sagen haben. Sich die Zeit nehmen, über Themen zu reden, und nicht nur Soundbites zu bringen. Keine Werbepausen, kein Lifestyle-Bullshit.

Ein Traum. Ich will sowas ja auch mal mit Frank machen, eines Tages. Aber jetzt ist uns KenFM zuvor gekommen und hat eine respektable Premierensendung abgeliefert, mit den Gästen Daniele Ganser, Dirk Pohlmann, Mathias Bröckers und Willy Wimmer. Achtung: Die Sendung läuft über fast drei Stunden.

Mich stört ja an Ken Jebsen immer, dass er zu viel seine eigene Meinung transportiert und lenkende Fragen stellt, und dass er teilweise mehr als seine Gäste zu Wort zu kommen scheint. Aber das ist in dieser Sendung deutlich besser als in früheren Interviews, fand ich.

Update: Na DAS ist ja mal eine bemerkenswerte zeitliche Koinzidenz: Günther Jauch verlängert seine ARD-Talkshow nicht.

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June 03 2015

May 30 2015

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May 26 2015

Nicht nur die eingesetzten Summen waren erheblich höher als zehn Jahre zuvor. Auch die Auswirkungen dieses in letzter Minute abgewendeten Crashs gingen erheblich weiter und stellten Politik und Finanzindustrie in der Folgezeit vor drei große Probleme: Die Realwirtschaft stagnierte, die Staaten saßen auf Unmengen toxischer (wertloser) Papiere, die sie den Banken zu deren Rettung abgekauft hatten, und die Banken brauchten auf Grund ihrer hohen Verluste dringend frisches Geld.

In höchster Bedrängnis folgte die Regierung in Washington dem Vorbild der japanischen Regierung und griff zu zwei Mitteln: Sie senkte die Zinsen und führte das "quantitative easing" (nichts anderes als ein beschönigender Ausdruck für Gelddrucken) ein. Unter dem Vorwand, den Banken billiges Geld zur Weitergabe an die Realwirtschaft zur Verfügung zu stellen, um diese wieder in Gang zu bringen, druckte die US-Zentralbank Federal Reserve in den folgenden Jahren fast 4,5 Billionen US-Dollar und vergab sie zu Nahe-Null-Zinsen an die Finanzindustrie. Deren wichtigste Vertreter dachten aber gar nicht daran, das Geld in Form von Krediten an die Realwirtschaft weiterzureichen, sondern nutzten es, um sich wieder den Finanzmärkten zuzuwenden und erneut auf Spekulationsgewinne zu setzen.

Wie nah am Abgrund steht das globale Finanzsystem? | Telepolis
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Schweinderl