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May 26 2015

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May 25 2015

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thewinstonisin:

stele3:

fuckyeah-nerdery:

huffingtonpost:

Queen Rania: Let’s Drop The First ‘I’ In ISIS. There’s Nothing Islamic About Them

LONDON — Queen Rania of Jordan said Thursday evening that there is nothing Islamic about the self-proclaimed Islamic State, or ISIS.

Watch the full interview here. 

I think the West is the only place calling them ISIS; the Middle East and elsewhere calls them Daesh. Here’s the thing: Daesh hate being called Daesh. Daesh wants to be called the Islamic State because Daesh thinks it gives them legitimacy and validity. Plus, Daesh is very insulting to them, so I think we should call Daesh Daesh as a fuck you to Daesh.

What does Daesh mean?

Technically, Daesh is an acronym for their full name in Arabic (al-Dawla al-Islamiya al-Iraq al-Sham), but it also sounds very similar to Arabic words meaning “one who crushes things underfoot” and “one who sows discord” (“daes” and “dahes”, respectively) so that’s why Arabs like to call them that.

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May 22 2015

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urban-veneficus:

uoj:

Zachary Eagle (today free) was charged with shooting and killing his own father with a hunting rifle. Zachary claimed he did it because he was being sexually abused, and feared the same would happen to his little brother and sister. He was sentenced 7 years in Juvenile Prison with the possibility of being sent to adult prison at age 21.

On August 1st he ended his time in juvenile corrections and began adult probation as part of his sentence.

a young boy kills someone to protect himself and his siblings and goes to prison for 7 years and will never get a proper education and maybe even a career. a cop repeatedly shoots an 18 year old, unarmed kid and he gets $1000,000+

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 This image shows that the arguments on the visual appearance of contrails vs chemtrails are invalid. I have the exact same book in my possession and it has certainly been printed way before any chemtrails should have been around... Yet, there they are persistent contrails in the 50s. Also very impressive is the collection of Martin Wagner: http://www.martin-wagner.org/anti-chemtrails.htm
Who still doesn't believe there's been persistent contrails prior to the 90s, go check out this collection of Photographs from World War II: https://plus.google.com/photos/107393796095434664991/albums/5235534135256807809?banner=pwa

Greetings from a fellow scientist
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Fefes Blog
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ultrafacts:

Prisoners contribute 3.1 million hours fighting fires in California every year.  

Using prisoner labor saves the state of California $200 million a year.

Prisoners take the jobs because it reduces their sentence, gets them outside, and pays better than the typical prison job.

(Fact Source) For more facts, follow Ultrafacts

May 15 2015

Warum die Kanarischen Inseln Chemtrail-frei sind


Nach all den bedrückenden Posts über Chemtrails sind wir froh, euch endlich auch mal Positives zu diesem Thema berichten zu können! Ein Mitglied unseres Leyline-Teams war vor Ort und hat verblüfft festgestellt:

Auf den Kanarischen Inseln werden keine Chemtrails versprüht!

Wäre das nicht schön, einen Chemtrail-freien Urlaub verbringen zu können, bei dem man ohne husten zu müssen wieder durchatmen kann? Und bei dem ein Blick in den Himmel nicht sofort zu depressiver Stimmung führt? Von der herrlichen Sonne ganz zu schweigen. Auf den Kanarischen Inseln ist dies noch möglich! Hier die Inselgruppe aus der Luft betrachtet:


Wir wissen natürlich, dass die Nanopartikel bei Sprühaktionen in angrenzenden Gebieten sich auch am Himmel über den Kanarischen Inseln verteilen können. Aber seit den Messungen unseres italienischen Chemtrail-Aktivsten Rosario Marcianò, bekannt auch unter dem Pseudonym TankerEnemy, dem wir für seine hervorragende Aufklärungsarbeit an dieser Stelle unseren ganz großen Dank aussprechen möchten und ihm liebe Grüße senden, wissen wir, dass es für den Ultrafeinstaub-Gehalt in der Luft in Bodennähe einen äußerst signifikanten Unterschied macht, ob zum Zeitpunkt der Messung gesprüht wird oder nicht.

Nahezu weltweit werden Chemtrails versprüht mit nur wenigen Ausnahmen, darunter sind die Kanarischen Inseln. Die Frage ist nur, weshalb wird dort nicht gesprüht? Nach all den intensiven und an Fanatismus kaum zu überbietenden Sprühaktionen, die wir über Deutschland, Österreich und der Schweiz beobachtet hatten, fragten wir uns, wer oder was kann die durchgeknallten Psychopathen, die über Chemtrail-Sprühflüge entscheiden, davon abhalten, über den Kanarischen Inseln sprühen zu lassen? Dieser Frage sind wir natürlich nachgegangen und haben dabei erstaunliches festgestellt.
Um dem Geheimnis der Kanarischen Inseln auf die Spur zu kommen, müssen wir uns zunächst einmal den wissenschaftlichen Einrichtungen auf Teneriffa und La Palma zuwenden. Auf der Insel Teneriffa gibt es ein Sonnenobservatorium names  "Observatorio del Teide". Es befindet sich am höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide, in 2.390 m Höhe:
Das Sonnenobservatorium "Observatorio del Teide" auf dem Berg Teide auf Teneriffa, Kanarische Inseln
Und auf der Insel La Palma gibt es das "Observatorio del Roque de los Muchachos", eine Ansiedlung verschiedener Sternwarten in 2396 m Höhe. Dort steht auch das größte Spiegelteleskop der Welt, das "Gran Telescopio Canarias" (GTC) mit 10,4 m Durchmesser. König Felipe VI. von Spanien, ein bekennender Amateurastronom, legte im Jahr 2000 den Grundstein für das GTC. Das spanische Königshaus ist bereits seit der Planungszeit mit diesem Großteleskop verbunden. Hier besteht unter anderem auch ein persönliches Motiv des Königshauses, dass die Observatorien beste Sichtverhältnisse haben und hierbei wären Ultrafeinstäube, verursacht durch Chemtrails, sehr hinderlich.

Beide Observatorien gehören zum "Instituto de Astrofísica de Canarias" (IAC), dem astrophysikalischen Forschungsinstitut der Kanarischen Inseln. Zusammen mit dem Hauptquartier in La Laguna (Teneriffa) bilden sie die „Europäische Nordsternwarte" (ENO). Die Teleskope und die anderen astronomischen Anlagen gehören insgesamt 60 Institutionen aus 19 Ländern, davon 10 europäische Länder (pdf): Deutschland, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich Italien, Spanien, Norwegen, Schweden und Großbritannien.

So ist z. B. das Vakuum-Turm-Teleskop VTT sowie "GREGOR", das größte Sonnenteleskop Europas im Besitz des Kiepenheuer-Instituts für Solarphysik in Freiburg. Dieses Institut betreibt in Deutschland auch das Observatorium Schauinsland, das aber nur noch zur Ausbildung von Studenten, zu Tests von Geräten und zu Führungen für die Öffentlichkeit benutzt wird. Das ist nicht verwunderlich, denn die Chemtrails lassen grüßen! Sehen kann man in Deutschland in solch einem Observatorium nicht mehr viel aufgrund der extrem starken Chemtrail-Sprühmanöver. Solche Gründe standen bei den o. g. Ländern sicherlich im Vordergrund bei der Entscheidung, ihre Observatorien zum Standort Kanarische Inseln zu verlegen.

Denn um Sonne und Universum mit solchen Anlagen erforschen zu können ist eine sehr klare Sicht  erforderlich. Chemtrails und die dadurch lokal entstehende Nanopartikel-Dunstglocke würden hier den laufenden Betrieb sehr stark stören, wenn nicht sogar unmöglich machen. Also hat die spanische Regierung bereits am 31. Oktober 1988 ein Gesetz namens

"Sky Law" (Gesetz zum Schutz des Himmels)
verabschiedet, welches vom Parlament der Kanarischen Inseln vorgeschlagen wurde:




Am 13. März 1992 wurde das Gesetz von der Regierung bewilligt. Unterschrieben hat es der ehemalige König von Spanien, Juan Carlos I.


Über die Einhaltung des "Sky Law" wacht das eigens dafür vom IAC 1992 gegründete "Sky quality protection technical office" (OTPC).
Das "Sky Law" umfasst vier Bereiche:
  • Elektromagnetische Strahlung (!) - " Einhaltung von Grenzwerten, damit die wissenschaftlichen Instrumente bzw. Forschungsergebnisse nicht beeinträchtigt werden": "...Installation und Betrieb von Funkstationen sind geregelt, ...die Leistungsflussdichte für jede Frequenz darf nicht größer sein als 2x10-6 W/m² an jeder Stelle der Observatorien
  • Luftverschmutzung (!) -  "Kontrolle von Aktivitäten, die die Atmosphäre über dem Observatorium schädigen könnten, um Luftverschmutzung zu verhindern". Diese wird z. B. mittels Partikelzähler beim Roque de los Muchachos Observatorium auf Las Palmas kontrolliert.
  • Flugrouten (!) - "Regelung des Flugverkehrs über den Observatorien, um Störungen durch Flugrouten zu verhindern": 






. . .






http://saga4ever.blogspot.de/2015/05/warum-die-kanarischen-inseln-chemtrail-frei-sind.html
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Die Bundeswehr pumpt mal eben 4 Milliarden Euro für ...

Die Bundeswehr pumpt mal eben 4 Milliarden Euro für ein neues Luftabwehrsystem raus. Warum?
Es geht dabei auch um Arbeitsplätze. Der Meads-Hersteller MBDA beschäftigt in Deutschland etwa 1300 Mitarbeiter.
So und jetzt rechnen wir mal eben durch. Gehen wir mal von einem Gehalt von 100.000 Euro pro Jahr aus, das ist deutlich über dem Durchschnittsgehalt. Vier Milliarden. 1.300 Arbeitsplätze. Mit der Kohle kann man die 1300 Arbeitsplätze 30 Jahre lang erhalten!

Tolle Wurst, Frau von der Leyen!

Oder … wir könnten mit der Kohle Hartz IV rückgängig machen! Gut, dann hätten wir am Ende kein neues Luftabwehrsystem. Wofür brauchen wir das noch gleich?

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Schweinderl