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November 18 2017

Lesermails zum Bericht der Süddeutschen Zeitung über einen Vortrag des BND-Chefs

Unser Artikel Der BND-Chef heizt den West-Ost-Konflikt an und mischt sich damit in die Politik ein. Schäuble ist vermutlich der Pate. hat einige weiterführende und eine berechtigt sarkastische Mail ausgelöst. Mit Vergnügen geben wir sie Ihnen zur Kenntnis. Sie enthalten die notwendige sarkastische Wertung des Geschwätzes (Verzeihung) des Präsidenten des BND und eine Menge interessanter weiterer Informationen und Links auf Quellen. Danke vielmals an die Mailschreiber. Es ist bewundernswert, was NachDenkSeiten-Leserinnen und Leser an Recherchen leisten. Albrecht Müller.

Betr.: Der BND-Chef heizt den West-Ost-Konflikt an und mischt sich damit in die Politik ein. Schäuble ist vermutlich der Pate.

Zum Verständnis eine Vorbemerkung: die fett markierten Passagen geben Äußerungen des BND-Chef wieder, in normaler Schrift dann der Kommentar des NachDenkSeiten-Lesers:

Liebe NDS-Redaktion,

„Nach dem großen Sommermanöver in Russland und Weißrussland habe der Geheimdienst eine „erstaunliche“ Modernisierung der Ausrüstung und Führungsfähigkeit der Streitkräfte festgestellt. Kahl nannte diese Modernisierung und die Truppenverteilung „beunruhigend“.

Tja, die Russen können enorm fix ihre militärische Ausrüstung modernisieren (in zwei, drei Monaten alles wie neu), aber was haben unsere Geheimdienste denn vor dem Sommermanöver gemacht? Geschlafen? Wofür bezahlen wir die denn, wenn die nichts mitkriegen?

Russland versuche, seine Führungsrolle auf dem europäischen Kontinent zurückzugewinnen. „Dazu gehört, die EU zu schwächen und die USA zurückzudrängen und insbesondere einen Keil zwischen beide zu treiben.

Dazu muss man wissen, dass den USA die Welt gehört – zumindest der größte Teil – dass sie definitionsgemäß eine Kraft des Guten sind (trotz gelegentlicher Irrtümer).

Danach haben die USA das Recht, ihre Truppen und Waffen (einschl. Atombomben) überall auf der Welt zu stationieren, ein Frevel ist es allerdings, dieser wohlmeinenden globalen Hegemonialmacht mit Abschreckung zu begegnen.

Das künftige Migrationsszenario knüpfte der BND-Chef an die Bevölkerungsprognosen, besonders für Afrika, das jährlich um etwa 30 Millionen Menschen wächst. Kahl sprach von „weit mehr als einer Milliarde Menschen“, die einen „rationalen Grund“ hätten, sich auf den Weg zu machen.

Bezieht er das jetzt auf Afrikaner? Dann ist Afrika anschließend leer. Selbst wenn er das auf die weltweite Flüchtlingssituation bezieht, müsste sich die tatsächliche Anzahl der Flüchtenden (z. Zt. rd. 60-65 Millionen) zügig verfünfzehnfachen, um auf 1 Mrd. zu kommen. Und die wollen alle nach Europa, respektive nach Deutschland?

(Wir schaffen das –  wo ist das Problem? Obwohl da ist noch Ungarns Zaun, das könnte dann eng werden)

Ich hab selten so viel Blödsinn auf einmal gelesen. Übrigens: Die herrschenden “Eliten” / Kanaillen versetzen das Volk gern in Angst und Schrecken, halten die “Herde” gerne im Krisenmodus, da lässt sie sich leichter gängeln.

Viele Grüße
Michael Wrazidlo
 

Betr.: Der BND-Chef heizt den West-Ost-Konflikt an und mischt sich damit in die Politik ein. Schäuble ist vermutlich der Pate.

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr interesanter Artikel.

Welche Interessen hat Russland unter Putin?

Siehe unter anderen tagesspiegel vom 27.03.2000

„Bundeskanzler Gerhard Schröder sagte, die Bundesregierung sei „sehr zufrieden“ mit der Wahl Putins, der als Deutschland-Kenner gilt. „Wir gehen davon aus, dass jetzt eine deutlich gesteigerte Handlungsfähigkeit der russischen Politik eintreten wird.“

Außenministerin Madeleine Albright nannte den ehemaligen Geheimdienstler Putin einen „sehr komplizierten Menschen“ mit einigen Brüchen in seiner Lebensgeschichte. Dennoch schätze sie ihn als pragmatischen Politiker ein, der die Probleme Russlands anpacken werde. Die Welt solle den neuen Kreml-Chef nicht nach seiner Vergangenheit, sondern nach seinen kommenden Taten beurteilen. Er sei jemand, „mit dem wir zusammenarbeiten können und müssen“, betonte die Außenministerin.

Die Europäische Union stellte Russland eine „strategische Partnerschaft“ in Aussicht.

China rief Putin zu einer Vertiefung der „strategischen Partnerschaft“ zwischen beiden Ländern auf. Präsident Jiang Zemin erklärte, er hoffe, dass China und Russland als „gute Nachbarn, gute Partner und gute Freunde“ zusammenarbeiten könnten.

siehe auch swp-berlin.org – Die Europäische Union und Russland im 21. Jahrhundert:

Da die EU offenbar die Zusammenarbeit ablehnt, orientiert sich Russland anders.

Siehe Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit:

„Sie wurde 2001 gegründet und ging aus der 1996 gegründeten Shanghai Five hervor. Ihr gehören die Volksrepublik China, Russland, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Indien und Pakistan an. Die SOZ beschäftigt sich mit der sicherheitspolitischen Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten sowie Wirtschafts- und Handelsfragen und der Stabilität in der Region. Derzeit vertritt die SOZ circa 40 % der Weltbevölkerung und stellt damit die weltweit größte Regionalorganisation dar.“

und das betrifft nicht nur Russland

„Die Türkei stellte im Oktober 2011 einen offiziellen Antrag auf eine Dialogpartnerschaft, welcher am 7. Juni 2012 angenommen wurde. Damit ist die Türkei das erste Land, das eine Dialogpartnerschaft mit der SOZ unterhält und gleichzeitig Mitglied der NATO ist. Im Westen wurde dieser Schritt kritisch aufgenommen, vor allem in Hinblick auf die Beitrittsverhandlungen mit der EU. In einem Interview bemerkte der türkische Ministerpräsident Erdogan: „Dann sagen wir der EU auf Wiedersehen“.“

und google Asian Pipelines




Das Erdgasnetz das von Iran, über Russland, Kasachstan nach China u.a. reicht, wird wohl in Zukunft 40 % der Weltbevölkerung versorgen.

Nur so erkläre ich mir den Sinneswandel von Katar, die jetzt mit Iran zusammenarbeiten wollen.

Iran und Katar teilen sich das größte Erdgasfeld der Welt.

Sollte sich das Konzept durch setzen, wäre Zbigniew Brzezinskis Strategie gescheitert.

Siehe „The Grand Chessboard“ bzw. „Die Einzige Weltmacht

Amerikas Vorrangstellung in Eurasien würde nach Brzezinskis Folgerung dramatisch schwinden, wenn die Staaten im mittleren Raum (das Gebiet der ehemaligen Sowjetunion) dem Westen eine Abfuhr erteilten, sich zu einer politischen Einheit zusammenschlössen und die Kontrolle über den Süden (Zentralasien) erlangten oder mit dem großen östlichen Mitspieler (China) ein Bündnis eingingen. Ähnlich gefährlich wäre ein Zusammenschluss Japans und Chinas oder eine Politik der Staaten Westeuropas, die die USA von ihren Stützpunkten an der westlichen Peripherie vertreiben würde.

Die Mittel der Durchsetzung der Politik der USA müssen in der Darstellung Brzezinskis in der derzeitigen Situation politisches Taktieren, Diplomatie, Koalitionsbildung, Mitbestimmung und wohlerwogener Einsatz „politischer Aktivposten“ sein.“

und

„Denkbare neue eurasische Koalitionen könnten den Interessen der USA gefährlich werden: eine Koalition zwischen China, Russland und vielleicht dem Iran; eine „chinesisch-japanische Achse“; eine deutsch-russische Absprache, eine französisch-russische Entente oder gar eine europäisch-russische Verständigung.“

und

„„Tatsache ist schlicht und einfach, dass Westeuropa und zunehmend auch Mitteleuropa weitgehend ein amerikanisches Protektorat bleiben, dessen alliierte Staaten an Vasallen und Tributpflichtige von einst erinnern. Dies ist kein gesunder Zustand, weder für Amerika noch für die europäischen Nationen.““

und

„„Die beherrschende Position Deutschlands ist für die Westeuropäer nur tolerierbar, solange sie der Vormachtstellung der USA untergeordnet ist. Deshalb braucht Deutschland Frankreich, Europa die deutsch-französische Achse.““

Grüße
Dieter

Sehr geehrte Damen und Herren,

etwas Lektüre zum Lesen.

The George Washington University – Richard Fontaine – Networking Security in Asia oder csis.org – The Kremlin Playbook

Wikipedia – Center for Strategic and International Studies:

„Das Center for Strategic and International Studies (CSIS, deutsch Zentrum für internationale und strategische Studien) ist eine unabhängige Denkfabrik in Washington, D.C. mit dem Fokus auf die Außenpolitik der Vereinigten Staaten.

Im Board of Trustees (Aufsichtsrat) sitzen Angehörige des Verteidigungsministeriums, Investmentbanker, Vertreter von Wirtschaftsunternehmen, ehemalige Regierungsangehörige wie Henry Kissinger, Zbigniew Brzeziński, James R. Schlesinger, William Cohen und Brent Scowcroft sowie Wissenschaftler und Vertreter von Non-Profit-Organisationen. Obwohl mehrheitlich von Republikanern dominiert, wird das Gremium vom ehemaligen demokratischen Senator von Georgia und langjährigen Vorsitzenden des US-Senatsausschusses für Militärfragen, Sam Nunn, geleitet.

Am 29. September 2011 wurde bekannt, dass Karl-Theodor zu Guttenberg am CSIS eine nicht näher definierte, unbezahlte Tätigkeit als Distinguished Statesman „an der Spitze eines neuen transatlantischen Dialogforums“ aufnehmen werde.“

Grüße
Dieter Gabriel

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July 10 2015

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"7" references:
1:22 - "Now I'm going to test your numerology skills by asking you to think about the magic seven"
1:34 - "Most of you will know that seven is quite a number
2:24 - "2014, you drop the zero, fourteen, two times, seven"
4:08 - "It will mark the 70th anniversary, 70th anniversary, drop the zero, seven, of the Bretton Woods Conference that actually gave birth to the IMF" (7 + 0 = 7)
4:22 - "And it will be the 25th anniversary of the fall of the berlin wall, 25th.." (2 + 5 = 7)
4:38 - "It will also mark the 7th anniversary of the financial market jietters"
5:08 - "After those seven miserable years, weak and fragile"
5:14 - "We have seven strong years"
5:43 - "Now I don't know if the G7 will have anything to do with it" (G is also the 7th letter of the alphabet)


"2014" references:
1:18 - "The global economy and what we should expect for 2014"
2:19 - "So if we think about 2014"
2:24 - "2014, you drop the zero, fourteen, two times, seven"
3:54 - "So 2014 will be a milestone and hopefully a magic year in may respects"
5:05 - "So my hope and my wish for 2014"

To watch the full video go to:
https://www.youtube.com/watch?v=ZUXTz...
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Excellent work as usual SCG! And thank you for showing the Christine Lagarde speech alluding to the numerology involved with this event!

So what's the big deal with 7?
·



So flight MH17 was downed on July 17th.... July being the 7th month of the magical year 2014 (as she said) ..... hmm... I'm a little perturbed now...
· 1



+fishlips54 MH17 crashed 7/17/14. The elite use numerology in their planning.
· 2



+KamyriaMourn MH17's first flight was 7/17/97...17 years to the day before it's last! flight 800 is shot down and the Stock Market hit 8000 for the first time...all in 7/17/97 17 years before the last flight of MH17...muy interesante!

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We are on a road that leads straight to the World War 3, but in order to see that and to fully understand what is at stake you have to look at the big picture and connect the dots. This video examines the history of the dollar, its relation to oil, and the real motives behind the wars of the past two decades.
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via ▶ Confessions of an economic hitman - YouTube

The YouTube uploader wrote:

I'm uploading this in connection with the financial crisis in Greece and Europe. Many North Europeans think Greece and Europe is in crisis because the Greeks lived more luxarious that they could afford.

The truth is far from that. Funny, I saw this movie/documentary (Zeitgeist 2 [addendum]) before the crisis broke out in Greece. Watching the things 2 years now, I recognise the pattern that is described by this ex-economic hitman (John Perkins) in this clip, which is a small part of the Zeitgeist 2 documentary which is REALLY worth watching. Now I can tell with cerntainty, Greece is not paying for its thoughtlessness. Greece is right now under the attack of economic hitmen. And I'm afraid so is the whole Europe, country after country.

July 09 2015

USA & BRD planen Putsch in Griechenland


USA bereiten einen Staatsstreich in Griechenland vor, um zu verhindern, dass das Land unter russischem Einfluß kommt.

Putsch-Meisterin Victoria Nuland kommt wieder zum Einsatz

USA bereiten einen staatsstreich in griechenland vor, um zu verhindern, dass das land unter russischem einfluß kommt. putsch-meisterin victoria nuland […]

Die USA und Deutschland sind darauf vorbereitet, einen Staatsstreich in Griechenland durchzuführen, um das Land als strategischen Bestandteil der NATO an deren verletzlichen südosteuropäischen Flanke zu halten, ist auf Infowars.com zu lesen.

John Helmer, der am längsten kontinuierlich dienende Auslandskorrespondent in Russland, welcher nicht mit der gleichgeschalteten Presse verbandelt ist, schreibt: “In Athen wird durch die USA und Deutschland ein Putsch vorbereitet, um das verbündete Griechenland vor dem Feind Russland zu retten; die Unterstützung kommt dabei von den Nicht-Steuerzahlern Griechenlands – den griechischen Oligarchen, den anglo-griechischen Schiffseignern und von der griechischen Kirche.

Den entscheidenden Hinweis, dass etwas im Busche ist, gab die Anwesenheit der EU-Fickerin Victoria Nuland im März in Athen. Sie ist die stellvertretende Außenministerin für europäische und eurasische Angelegenheiten im Dienste der USA. Nuland ist mit Robert Kagan verheiratet, der mit seinem Institut Projekt für das Neue Amerikanische Jahrhundert zu den bekanntesten Neokonservativen in den USA zählt. Kaganist zufällig 1958 in Athen geboren. Er gilt als “Spezialist” für internationale Politik, besonders Sicherheitspolitik, Terrorismus(sic!), den Balkan, das russisch-amerikanische Verhältnis und Themen rund um die NATO-Erweiterung. Das passt doch wie die Faust aufs Auge.
Wie der Guardian am 17. März berichtete, flog Prokonsul “Nuland unter steigenden Bedenken der USA, dass die große Euro-Schuldenkrise zu einer geopolitischen Bedrohung werden könnte, in die Hauptstadt ein. ….Die NATO-Südostflanke würde dabei zu einer Zeit unermesslich geschwächt, in der die globalen Sicherheitsbedenken angesichts der islamischen Fundamentalisten im Nahen und Mittleren Osten anwachsen.”

Die globalen Sicherheitsinteressen? Der Guardian verschweigt, was mittlerweile die Spatzen von den Dächern pfeifen: Die Internationale Organisierte Kriminalität, der wir auch den Finanzterror in Griechenland und weltweit zu verdanken haben, kontrolliert und finanziert den “islamischen” und globalen Terror, gegen den ausgerechnet die Bilderberger-GLADIO-NATO uns beschützen soll.


“Sie werden mithilfe von privaten Transportgesellschaften, die unter dem Vertrag von CIA und dem State Department stehen, nach Jordanien eingeflogen, eine Flugzeugladung nach der anderen. Zwei Dutzend Boeing 747 stehen auf dem stillgelegten Luftwaffenstützpunkt des SAC (Strategic Air Command) in Nord-Michigan auf Abruf bereit. Diese Flugzeuge stehen unter Vertrag mit der CIA und können pro Tag 8000 Al-Kaida-Kämpfer transportieren. Das Problem: Es gibt mehr solcher Basen, sogar viele. In der Tat hat “Al-Kaida” größere Transportkapazitäten als nicht nur Israel, sondern Frankreich und Großbritannien zusammengenommen…..” http://www.politaia.org/israel/al-kaida-die-privatarmee-der-neokonservativen-rechten/


Infowars schreibt weiter: “Nuland und die USA dürften eng mit dem griechischen Militär zusammenarbeiten, um nach dem historischen “Nein” der Griechen beim Referendum zu den Banksterforderungen einen Staatsstreich zu organisieren. Sie ist bekannt für ihre Rolle beim Sturz der demokratisch gewählten Regierung in der Ukraine und anscheinend wird sie für eine Wiederholung [eines Putsches] in Griechenland eingesetzt….”

Schon am Freitag rief  eine Gruppe von 65 pensionierten griechischen Offizieren zu einem “Ja” beim Referendum auf. Dazu gehörte der ehemalige Verteidigungsminister  und Ex-Generalstabschef der Armee Fragkoulis Fragkos, der sich sogar zu einem “lautem Ja” verstieg und die moralischen Prinzipien der Griechen beschwor.

Schon 1967 kam es zum Putsch des Militärs in Griechenland und zu dessen Machtübernahme. Das Regime konnte sich im Zusammenhang des Nahost-Konflikts und der militärischen Bedeutung Griechenlands für die NATO und die USA vorübergehend stabilisieren, doch zeichnete sich seine Auflösung nach Unruhen in der Bevölkerung im November 1973 durch innere Konflikte und einen internen Machtwechsel ab. Nach einem Putschversuch zur Machtübernahme auf Zypern 1974 verlor die Junta jede internationale Duldung und die Unterstützung im eigenen Offizierskorps und wurde zum Rücktritt gezwungen.

greek-military-junta

Die Machthaber, ein Triumvirat aus drei jungen Offizieren: George Papadopoulos (Premierminister), Nicholas Makarezos (Wirtschaft) – beide mit Geheimdienstausbildung à la CIA- und Stylianos Pattakos, der Innenminister wurde. Dass die von der CIA erdachte neue Militär-Doktrin (neo-faschistische Offiziere übernehmen dauerhaft die politische Kontrolle) hier auf fruchtbaren Boden fiel, zeigt sich auch daran, dass Papadopoulos (nach einem gescheiterten Gegen-Putsch königstreuer Offiziere) noch mehr politische Ämter an sich riss: Außenminister, Verteidigungsminister, Bildungsminister und ab 1972 auch noch Regent. Damals war die absolute Herrschaft des Militärs erreicht und die Vision der CIA über die (von außen gesteuerte) Formung der Zivilgesellschaft realisiert.


Das griechische Militär ist seit dem Eintritt Griechenlands in die NATO (1952) unter der Kontrolle der CIA. Elemente des griechischen Militärs waren (oder sind sie es noch?) Bestandteil des “stay behind”-Netzwerks unter der Operation “GLADIO und diese Elemente waren direkt in den Coup von 1967 verwickelt.








http://www.politaia.org/wichtiges/usa-brd-planen-putsch-in-griechenland/
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geht doch!
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July 08 2015

Michael Nevradakis: In your book, you write about how you were, for many years, a so-called "economic hit man." Who are these economic hit men, and what do they do?

John Perkins: Essentially, my job was to identify countries that had resources that our corporations want, and that could be things like oil - or it could be markets - it could be transportation systems. There're so many different things. Once we identified these countries, we arranged huge loans to them, but the money would never actually go to the countries; instead it would go to our own corporations to build infrastructure projects in those countries, things like power plants and highways that benefitted a few wealthy people as well as our own corporations, but not the majority of people who couldn't afford to buy into these things, and yet they were left holding a huge debt, very much like what Greece has today, a phenomenal debt. And once [they were] bound by that debt, we would go back, usually in the form of the IMF - and in the case of Greece today, it's the IMF and the EU [European Union] - and make tremendous demands on the country: increase taxes, cut back on spending, sell public sector utilities to private companies, things like power companies and water systems, transportation systems, privatize those, and basically become a slave to us, to the corporations, to the IMF, in your case to the EU, and basically, organizations like the World Bank, the IMF, the EU, are tools of the big corporations, what I call the "corporatocracy."

An Economic Hit Man Speaks Out: John Perkins on How Greece Has Fallen Victim to "Economic Hit Men"
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July 05 2015

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So lügt EU-Kommissionspräsident Juncker


Die «Offerte» an Griechenland enthalte keine weiteren Rentenkürzungen, verbeitet Juncker. Das EU-Dokument beweist das Gegenteil.







Noch letzten Montag, 29. Juni 2015, besänftigte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker das griechische Volk im Hinblick auf die angesagte Volksabstimmung mit der Behauptung, die EU-Auflagen würden «keine Rentenkürzungen» enthalten (vgl. offizieller Wortlaut seiner Pressekonferenz).

Juncker wiederholte diese Lüge sogar dreimal:

Offizielles Transkript der Pressekonferenz

Ein Blick in das letzte Angebot der Euro-Länder und des IWF, das die EU-Kommission am 28. Juni im Internet veröffentlichte, beweist das Gegenteil. Über dieses EU-Angebot wird das griechische Volk nächsten Sonntag abstimmen.

In diesem Angebot ist hauptsächlich die Rede von Mehrwertsteuer-Erhöhungen, Rentenkürzungen und Privatisierungen. Kein Wort von Schuldenerlass oder Schulden-Restrukturierung (siehe «Die Sturen sind Schäuble & Co» vom 30.6.2015).

Rentenkürzungen gleich im Multipack

Der deutsche Journalist Norbert Häring fasst in seinem Blog die geforderten Rentenkürzungen auf Deutsch zusammen. Die Korrektheit ist mit einem Vergleich des Originaltextes leicht zu überprüfen. Die EU fordert u.a. Folgendes:

  • Gekürzter Zuschlag für Niedrigrenten (EKAS): Unzweifelhaft eine Senkung.
  • Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge der Rentner von vier auf sechs Prozent. Das kürzt die ausbezahlte Summe der Renten.
  • Alle Zusatzrenten müssen ab sofort von eigenen Beiträgen finanziert sein. Das führt bei vielen Rentnerinnen und Rentnern zu einer Senkung der Renten.
  • Verschiedene Massnahmen zur Senkung der Renten all derer, die vor 67 in Rente gehen. Im Klartext: Rentenkürzungen für alle, die vor dem vollendeten 67. Lebensjahr in Rente gehen.
  • Insgesamt muss die Rentenreform dazu führen, dass im Jahr 2015 0,25-0,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts eingespart werden, und im Jahr 2016 ein ganzes Prozent.

Nicht alle diese Forderungen der EU-Institutionen sind unsinnig. Einzelne finden auch die Zustimmung der Regierung Tsipras. Aber es ist eine Lüge zu behaupten, die EU würde keine Rentenkürzungen verlangen.

Vorwurf der Lüge belegt

Damit ist der Vorwurf der Lüge an den Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker belegt. Im Gegensatz dazu verbreitete die Zeitung «Der Bund» am 27.6.2015, die Minister der griechischen Regierungen seien alle «Lügner und Hochstapler» – ohne einen einzigen Beweis dafür aufzuführen (siehe «Bund» verbreitet Griechenland-Hetze).

Über die Lüge Jean-Claude Junckers hat der «Bund» bisher nicht berichtet.

Dafür zeigt der Wirtschaftswissenschaftler Heiner Flassbeck auf, wie herrschende EU-Kreise über Griechenland noch andere Lügen verbreiten.

---

STELLUNGNAHME DER SPRECHERIN VON JEAN-CLAUDE JUNCKER

Infosperber hat die persönlichen Sprecherinnen des EU-Präsidenten mit dem Vorwurf der Lüge konfrontiert. Im Namen des Kommissionspräsidenten antwortete dessen Sprecherin Annika Breidthardt wie folgt:

President Juncker said during his speech on Monday, the approach of the institutions was not to cut the pension levels of existing retirees, but to restrict access to early retirement and to increase contributions for pensions and health benefits in a fair manner that avoided exemptions and special treatment.

In parallel to the reform of the pension system, a Social Welfare Review will be carried out to ensure fairness of the various reforms.

EKAS is a mean-tested allowance, and not a pension. It has been criticised as being poorly targeted, creating disincentives for work and leading to undeclared work... There are ways to compensate for its phasing out so as to provide the necessary support to those households that need it.

Higher Contributions are not a cut in pension benefits, but rather an increase in the contributions to cover health costs.

Additional savings above €1.8 billion in 2016 are savings in the pension system, by creating incentives to work longer, harmonising conditions across pension funds and adjusting contributions to the benefits, not cuts in individual pensions.

Yes, the Commission has proposed a closer link between contributions and benefits, but it is not correct to call this a pension cut. A strong link between what one contributes to a pension system and the entitlements one receives creates a strong incentive to work and contribute.








http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Rentenkurzungen-So-lugt-EU-Kommissionsprasident-Juncker

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5 Companies That Make Money By Keeping Americans Terrified of Terror Attacks


A massive industry profits off the government-induced fear of terrorism.




Michael Hayden, the former director of the National Security Agency, has invaded America’s television sets in recent weeks to warn about Edward Snowden’s leaks and the continuing terrorist threat to America.

But what often goes unmentioned, as the Guardian’s Glenn Greenwald pointed out, is that Hayden has a financial stake in keeping Americans scared and on a permanent war footing against Islamist militants. And the private firm he works for, called the Chertoff Group, is not the only one making money by scaring Americans.

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July 04 2015

Thessaloniki (dpo) - Giorgios Karajannis ist ratlos. Eigentlich wird von ihm erwartet, dass er am Sonntag im umstrittenen griechischen Referendum über das Schicksal seines Landes entscheidet. Doch bislang ist der 37-jährige Versicherungskaufmann völlig unentschlossen, ob er lieber mit OXI (Nein) und damit für seinen sicheren Ruin oder mit NAI (Ja) und damit für seinen sicheren Ruin stimmen soll.

"Das ist eine große Verantwortung", erklärt Karajannis. "Von meiner Stimme kann es abhängen, ob mein Land dem Untergang geweiht ist oder womöglich doch eher ins Verderben stürzt."
Sollten sich bei dem Referendum die "Nein"-Stimmen durchsetzen, könnte dies den Staatsbankrott, politisches Chaos und einen anschließenden Grexit zur Folge haben. "Dann würde ich wohl meinen Job verlieren und kurzfristig auch mein ganzes Erspartes. Schrecklich."
Erreichen dagegen die "Ja"-Stimmen eine Mehrheit, könnte dies bedeuten, dass die griechische Wirtschaft durch die Sparauflagen von IWF, EZB und EU weiter geschwächt würde und in einigen Monaten wieder der Staatsbankrott droht. "Dann würde ich wohl meinen Job verlieren und langfristig auch mein ganzes Erspartes. Schrecklich."
Karajannis' einziger Trost: Es ist nicht auszuschließen, dass das Referendum am Ende nichts zählt, weil die Politiker in Brüssel und Athen ohnehin über seinen Kopf hinweg etwas völlig anderes beschließen: "Dann würde ich wohl meinen Job verlieren und kurz- oder langfristig auch mein ganzes Erspartes. Schrecklich."
Der Postillon: Grieche noch unentschlossen, ob er am Sonntag für seinen Ruin oder für seinen Ruin stimmen wird
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Das Foto eines Rentners, der weinend vor einer Bank in Thessaloniki sitzt, sorgt in den sozialen Netzwerken für Aufsehen. Bei dem Mann handelt es sich um den 77-jährigen Giorgos Chatzifotiadis. Der Nachrichtenagentur AFP schildert er, wie er bei drei Banken gewesen sei, um für seine kranke Frau wenigstens einen Teil der Rente zu ergattern. Doch fand er sich stets vor verschlossenen Türen wieder. Die vierte Bank sei dann geöffnet gewesen, dennoch habe er kein Geld für seine Frau bekommen. „Da bin ich einfach zusammengebrochen.“ Chatzifotiadis und seine Frau haben mehrere Jahre in Deutschland gearbeitet – von dort stammt auch die Rente seiner Frau. „Ich habe hart gearbeitet“, sagt der Rentner. Nun erträgt er es kaum, wenn Menschen auf den Straßen um ein paar Cent für Brot betteln. „Europa und Griechenland haben Fehler gemacht. Wir müssen gemeinsam eine Lösung finden.“ (Foto: AFP PHOTO /Sakis Mitrolidis) http://www.welt.de/wirtschaft/article143523688/Weinender-Rentner-beruehrt-die-Herzen.html
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June 28 2015

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June 25 2015

USA vs The Netherlands

feminist-space:

sonneillonv:

pithyhelmet:

carolingianempire:

acceber74:

kceyagi:

acceber74:

anotherloserwithwifi:

how obama arrives at work:

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how the dutch prime minister arrives:

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In case you didn’t know…..

https://en.wikipedia.org/wiki/Assassination_threats_against_Barack_Obama

From the wikipedia page from above: “ Secret Service protection for Obama began after the Senator received a death threat in 2007, while serving as the junior Senator of Illinois and running for president. This marked the earliest time a candidate received such protection before being nominated.

In case you decided to skip reading the link. 

Also, President Obama actually works from home, since the Oval Office is in White House (The West Wing).   

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Their prime minister may ride a cute little bike, but their royal family rides around in a gold carriage (paid for by colonialism; just like the US, their nation owes its wealth to exploited black and brown people) decorated with pictures of slaves working to fuel the empire and bowing down to a white woman. 

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I think our president’s limo is just a tad less offensive.

Because it’s almost never remembered in these conversations, remember the whole DUTCH East India Company thing? The original corporate overlords.

https://en.m.wikipedia.org/wiki/Dutch_East_India_Company

The Dutch are responsible for slave trade, illegal alcohol trade, weapons trade, mercenary trade, and one major branch of Calvinism… all that shit is in their history, do not act as if the Dutch are a super lovely and inoffensive people.

Not to mention all the black face portrayals (Zwarte Piet) and how much people stan for it while refusing to acknowledge how harmful it is.

Reposted frombwana bwana
1338 526a

juicyginger:

continueplease:

medievalpoc:

searlait:

hathor-aroha:

lifeisliterallylimited:

I AM SO BLOODY FURIOUS:

Three-year-old Aboriginal girl left in tears after she is racially abused by a grown woman for wearing her favourite Frozen costume

  • Samara Muir, 3, had dressed up as Queen Elsa from Disney film Frozen
  • The little girl wore the outfit to a Disney event in Melbourne
  • She was racially abused by a mother and her two daughters
  • ‘Black is ugly’ the three-year-old was told by one of the other girls
  • Samara was so upset she would not go to her Aboriginal dance class
  • When her mother asked why she replied: ‘It’s because I’m black’

This is why people who seem to need “proof from history” that WE NEED MORE DIVERSE REPRESENTATION IN FANTASY piss me off so much. People of color get harassed at Renaissance Faires, at SCA events, in online fandoms, at LARPs, and events based entirely on fantasy and fairy tale stories, because supposedly “there were no PoC back then”.

That’s a lie, and it’s wrapped in another lie.

Despite that fact that Disney’s Frozen has nothing to do with actual history, people still have asked me over and over again about it. Because they want “proof” that it should have been more diverse. 

I really don’t get why anyone would need any more “proof” than the fact that a 3 year old child was told “Black is ugly” at a Disney event because she was dressed as Elsa.

I really wonder if things would change if Frozen really had been based on media from historical Denmark, as a lot of the mistaken “historical accuracy” police had claimed it was. Maybe then people would have seen someone in Frozen, maybe even Elsa, who looked like Karel Van Mander III’s Queen Persina (from a series for the Royal Court in the 1600s):

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[The models for this series were Black people living in Denmark in the 1600s, if anyone was wondering.]

But it’s not set in historical Denmark, or Norway, or “somewhere in Scandinavia”. It’s set in a 100% make-believe world with magic ice powers and sentient snowmen. 

And in THIS world, the one we all live in, racist grown women attack toddlers for dressing up as characters who don’t look like them, when there are practically NO characters who DO look like them. 

WE NEED DIVERSE REPRESENTATION.

And we need it now.

AMEN.
I can’t tell you how many times I’ve been told that my fucking PRESENCE at a medieval-themed event somehow fucked up the theme.

Very true. What a douchemother.

Reposted frombwana bwana

June 24 2015

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FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will nicht beurteilen, ob sogenannte "Chemtrails" - laut Verschwörungstheoretikern die (geheime) Ausbringung von Chemikalien in der Atmosphäre via Flugzeugen zu unterschiedlichen Zwecken - tatsächlich existieren. "Das kann ich nicht beurteilen", sagte Strache in Interview mit "News" auf die Frage, ob er nicht wisse, ob es diese tatsächlich gebe. In der Vergangenheit hatte die FPÖ auch parlamentarische Anfragen zu diesem Thema gestellt, etwa in den Jahren 2012 und 2013 an das Verteidigungs- bzw. Umweltministerium. Gefragt, ob er an die Existenz derartiger "Chemtrails" glaube, sagte Strache: "Das ist keine Glaubensfrage. Das ist ein Bereich, wo manche diese Dinge kritisch hinterfragen." Abgesehen von den Chemtrails, deren Ausbringung laut Theorien etwa zur Beeinflussung des Wetters, zur Reduzierung des Bevölkerungswachstums oder auch für militärische Zwecke dienen sollen, höre er aber "immer wieder von anderen Dingen. Beispielsweise beim Klimawandel, bei dem Wissenschaftler zuletzt wieder zu völlig anderen Schlussfolgerungen als den heute üblichen kamen." http://derstandard.at/2000010452767/Strache-will-Existenz-von-Chemtrails-nicht-beurteilen ;
Werner Altnickel ficht das nicht an. „Man darf nicht vergessen, wer alles bei der Vertuschung mit im Boot ist“, sagt er und macht eine schier endlose Liste auf: UN und WHO, Geheimdienste von CIA bis BND, das Klimaforscher-Gremium IPCC, Fluggesellschaften, Politiker und Medien. Ohne deren Hilfe, argumentiert er in Umkehrung der Beweislast, ließen sich Chemtrails ja nicht geheim halten – „und dass es sie gibt, habe ich ja mit eigenen Augen gesehen“. Der Wetterbericht meldete für den 5. März übrigens auch ein heranziehendes Tief, das sich später am Tag über Oldenburg mit zunehmender Schleierbewölkung bemerkbar machte. Kein Wunder, glaubt Altnickel: „Der Wetterdienst steckt auch mit drin.“ http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/klima/hintergrund-info/Verschworungstheorie-Chemtrails/?gclid=CNWc2YX-ncYCFcbnwgod7W0AKg
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